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KI-Gesetz in der Praxis – Von der Politik zur Umsetzung im KI-Zeitalter

Die Konferenz „KI-Gesetz in der Praxis“ fand am 20. Januar 2026 in der Handelskammer statt und brachte über 300 Teilnehmende zusammen, darunter Unternehmen, Vertreter des öffentlichen Sektors, Juristen und Akteure des Innovationsumfelds.

Organisiert vom Dienst für Medien, Konnektivität und Digitalpolitik des Staatsministeriums, der Handelskammer und der nationalen Datenschutzbehörde (CNPD), ermöglichte die Konferenz einen praxisorientierten Austausch über die Umsetzung des EU-KI-Gesetzes – in Anwesenheit von Ministerin Elisabeth Margue und Dr. Lucilla Sioli, Direktorin des EU AI Office.

KI-Gesetz entmystifizieren

Dr. Lucilla Sioli stellte die Kernprinzipien der Verordnung vor, insbesondere den risikobasierten Ansatz, sowie künftige Compliance-Tools wie die AI Act Single Information Platform.

KI-Kompetenz

Diese Sitzung befasste sich mit der KI-Kompetenzpflicht, die alle Organisationen unabhängig von ihrer Größe zur Schulung und Kompetenzförderung verpflichtet.

Nationale Governance

Die Sitzung brachte alle im Gesetzesentwurf Nr. 8476 vorgeschlagenen Regulatoren zusammen, um Überwachungsmechanismen und Synergien zu erörtern.

Unterstützung von Innovationen

Nationale Innovationsführer stellten Initiativen vor, darunter die kollaborative Initiative Regulation Meets Innovation (ReMI), den Regulatory Sandbox der CNPD, das AI Experience Center des LHoFT und die Projekte der AI Factory.

„Diese Konferenz hat bestätigt, dass die Umsetzung des KI-Gesetzes nicht als Einschränkung, sondern als Chance betrachtet werden sollte.“
Elisabeth Margue, Staatsministerin für Medien und Konnektivität